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Für den Germteig
Für die Füllung
Backpapier
1 Ei zum Bestreichen
Wiener Puderzucker zum Bestreuen
Für den Germteig Butter, Milch und Obers in einem Topf auf ca. 30 °C erwärmen. Mehl, Backzucker, Trockengerm und Salz vermischen, die lauwarme Milch-Mischung unter Rühren dazuleeren und 10 Min. mit dem Knethaken der Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig kneten oder mit der Hand kneten, bis er sich gut vom Schüsselrand löst. Die Schüssel mit einem Küchentuch zudecken und an einem warmen, zugfreien Ort ungefähr eine Stunde gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat.
Für die Bratapfel-Füllung Äpfel schälen, entkernen und fein reiben. Butter, Vanillezucker und Braunzucker cremig aufschlagen, Zimt, Mandeln, Rosinen und Kakao darunterrühren. Äpfel und Marzipan dazugeben und gut verrühren.
Germteig kurz durchkneten und in vier gleich große Stücke teilen. Jedes Teigviertel rund ausrollen, dabei kann ein großer Teller als Schablone dienen. Die erste Teigplatte auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Mit einem Drittel der Füllung bestreichen. Dann die zweite und dritte Teigplatte daraufsetzen, jede mit Füllung bestreichen und leicht andrücken. Zum Schluss die vierte Teigplatte mit leichtem Druck darauflegen.
Mit der offenen Seite eines Trinkglases (ø 5 cm) den Teig in der Mitte andrücken und davon ausgehend wie eine Torte in Stücke schneiden. Damit 16 gleich große Stücke entstehen, zuerst in Viertel schneiden und diese zwei Mal halbieren. Das Glas wegstellen.
Jeweils zwei Teigstücke nehmen, zwei Mal nach außen drehen, die Enden gut zusammendrücken und zu einer Sternspitze formen, sodass 8 Sternspitzen entstehen. Mit dem Küchentuch abdecken und ca. 20 Min. gehen lassen.
Backrohr auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Den Stern mit verquirltem Ei bestreichen und 25-30 Min. auf der mittleren Schiene zu goldbrauner Farbe backen.
Ausgekühlt mit Puderzucker bestreuen.
Tipp: Wenn der Stern am Esstisch steht, kann jeder von der Mitte eine Sternspitze abzupfen.
Hinweis: Am besten schmeckt der Bratapfel-Stern am Tag des Backens, aber auch am zweiten Tag ist er noch sehr saftig.
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